„Alles was ich bin, bin ich durch meine Vergangenheit, meinen Weg den ich gegangen bin, meine Erfahrungen und vor allem durch die Menschen und Tiere die mich begleitet haben. Diese ist das was uns einzigartig macht, das was wirklich zählt.“

Das Herz hinter der Kamera:
„Meine Welt zu beschreiben, ist schwierig, denn sie ist meist laut, bunt und chaotisch. Doch in den leisen Momenten sieht man, was wirklich wichtig ist und was man vermisst: meine Tochter, die durch das Haus wirbelt, meine Hunde, die zusammen spielen, und meine Katzen, die miauen und schnurrend zu mir kommen.“
Hey du,
ich bin Dana, die Frau hinter der Kamera von D in Black Moments. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Leben nicht aus geraden Linien besteht, sondern aus den Gefühlen, die wir teilen, und den Spuren, die wir hinterlassen.
Beruflich habe ich viele Wege erkundet. Ich bin gelernte Erzieherin und habe mein Herz an Kitas, Horte, Jugendheime und die Arbeit mit Menschen mit Behinderung verloren. Sogar in einer Tierarztpraxis habe ich für einige Zeit mitgearbeitet. Doch egal, wo ich war: Meine Kamera war immer mit dabei. Die Fotografie ist meine Sprache, um die Welt kurz anzuhalten. Zu meinen Lieblingsmotiven, die mich immer begleiten, gehören meine Tochter, die Menschen die mich umgeben, meine Tiere und die Natur in meinem Kindheitsdorf.
Eines begleitet mich bereits seit meiner Kindheit: die Tiere. Sie sind ein Teil von mir selbst. Mittlerweile ist der Tierschutz ein wichtiger Teil meiner Persönlichkeit geworden. Bei uns leben momentan zwei Hunde und fünf Katzen. Bei uns dürfen Tiere ankommen und ganz neu anfangen. Schon als Kind lebten bei uns Tiere, die niemand mehr haben wollte, wie meine Kindheitshündin Lady, die ausgesetzt worden war, als sie zu uns kam, oder Purzel, dessen Mutter eine Wildkatze war. Später kamen dann auch noch Pferde dazu. In all den Jahren habe ich gelernt: Tiere urteilen nicht – sie lieben einfach. Genau das versuche ich jeden Tag umzusetzen.
In einer Welt, die oft perfekt sein will, suche ich das Unverfälschte, das Echte. Man sagt mir oft, dass man bei mir einfach man selbst sein kann, ohne Masken und ohne Angst, dafür mit viel Lachen und Ehrlichkeit. Das versuche ich in jedes Shooting einzubringen. Aus meinem Leben weiß ich, wie wichtig der Kontrast zwischen stillen und lauten Momenten, zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Hell und Dunkel ist. Denn genau das sind die Dinge, die das leben aus machen – genau so wie ein Shooting.
Zwischen Gestern und Heute
Was dich bei mir erwartet?
Ein Shooting das dich da abholen, wo du dich wohlfühlst, um die Kamera mit der „fremden Frau” schnell zu vergessen.
Ich möchte für dich Erinnerungen schaffen, die Bestand haben. Wenn Du dir in fünf oder zehn Jahren die Fotos anschaut, sollt du nicht nur sehen, wie du ausgesehen hast, sondern auch spüren, wie warm die Sonne an diesem Tag war und wie herzlich du gelacht hast. Ich freue mich darauf, ein Stück deines Weges mit der Kamera zu begleiten – ganz leise und echt.






